Himmel & Erdung: Spirituell leben in der Netzzeit (RefLab)

Himmel & Erdung: Spirituell leben in der Netzzeit (RefLab)

Deine Zeit für ein gutes Gespräch

Transkript

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00:00:04: Wir haben öfters schon das Thema Spiritualität umkreist und diesmal nähern wir uns aus einer künstlerischen und öko-feministischen Perspektive.

00:00:30: Ich habe heute zu Gast eine Künstlerin und Anthropologin, sie interessiert sich für dissidente Göttinnen Elisabeth von Samsonov und ich bin Johanna Die Blase aus dem RevLab.

00:00:46: Du arbeitest philosophisch, anthropologisch-künstlerisch.

00:00:50: Wir sind heute bei Zoom verbunden Und ich sehe dich da jetzt in einer, würde ich sagen so Studiostituation, Ateliersituation.

00:01:00: Sag mir doch mal wo du dich gerade befindest.

00:01:04: Ich befinde mich gar in meiner Küche.

00:01:07: Meine Wohnung ist immer sehr seltsam, weil die sind immer solche Mischungen zwischen Werkstätten und Wohnungen.

00:01:13: Also wohnen tue ich nicht wirklich, sondern ich arbeite meistens in meiner Wohnung.

00:01:17: also hier ist meine Küche.

00:01:19: In meiner Küche stehen eben auch diese riesigen Skulpturen, die gerade zurückgekommen sind von einer Ausstellung aus dem Weg.

00:01:25: Und deswegen verdacht das ja so aus, ihr seht es?

00:01:28: Ja!

00:01:48: auch noch mal so ein Auge, das durch den ganzen Kopf hindurchgeht.

00:01:52: Ja es ist eigentlich kein Kopf und es ist eine Leerskulptur über die Quellen in unserem Göttinnenland also das Land der Dysidenten Göttinen bis einen Forschungslabor für uns freut ihr eh gleich mit der Tür als Haus- und Ökofeministisches Labor.

00:02:08: Und wir haben dort vor allen Dingen etwas gemacht die letzten zwei Jahre nämlich nach Wasser geforscht und gesucht mit einem Team von Leuten, die das können.

00:02:17: Mit Routen gehen und diese Skulptur ist eigentlich so ein Turm aus den unterschiedlichen Beschaffenheit der drei unterschiedlichen Wasser, die wir in diesem Göttinnenland haben.

00:02:31: Das Farba, also eine Leerskulptur unten ist das weiße Wasser im Mitte des Rotens und des Schwarzes.

00:02:38: Auf die Insel der Göttinen und die Dissidentengöttinnen möchte ich gerne... noch später zurückkommen.

00:02:47: Ich möchte jetzt auch sagen, wo ich bin also in ein relativ nüchternden halligen Raum hier.

00:02:52: Ich musste kurzfristig umziehen eigentlich wollte ich im RevLab Studio sein.

00:02:56: Also da haben wir schon mal diese Ebene der Verbindung, der technischen Verbindung zwei unterschiedliche Räume.

00:03:04: es ist nicht ganz perfekt aber vielleicht irgendwie auch wieder interessant weil es verdeutlicht das dass wir jetzt leider nicht gerade zusammen sitzen können.

00:03:13: dieses Verbundensein mit Technik.

00:03:16: Da hast du ja auch darüber nachgedacht, also wenn wir uns technisch verbinden, wir assoziieren diese Technik schnell mal mit einer männlichen Domäne das hat eine lange Tradition der da los Und du hast aber die interessante These aufgestellt in einem Essay von dir, der einflussreich geworden ist.

00:03:41: Nämlich der Titels Anti-Elektratechnik ist ein Mädchen.

00:03:46: Kannst Du dazu etwas sagen?

00:03:49: Ja sehr gerne!

00:03:50: Weil die Technik ist ja eine Sache, wie sage ich mal so richtig fortaufnimmende für die Neuzeit Und da sind die Verbindungen, die die Technik hat.

00:04:05: Also in Bezug auf die Fantasien, die in der Technik deponiert werden und die Wünsche, die Techniker erfüllen sollen... Also das ist irgendwie ganz klar, dass es eine Nähe zu dem gibt was in der Geschichte Magie heißt.

00:04:25: also es kommt eigentlich Aus einer Magie-Tradition entwickelt sich das aus der modernen Technik befinden.

00:04:33: Und da ist natürlich ganz klar, wir müssen sich mal überlegen was wünscht man sich eigentlich wirklich?

00:04:38: Also was sind eigentlich diese magisch gesteuerten Wünsche?

00:04:41: und dann merkt man auch also eigentlich wünschen muss ich dann immer dass man doch vielleicht könnte jetzt auch wieder so ein Thema einen Andruiden machen also einen Menschen künstlich machen.

00:04:53: Also die Technik läuft darauf hinaus, etwas zu machen was Frauen die sowieso die ganze Zeit machen nämlich Menschen herstellen.

00:05:01: Es wird technisch der Mensch subliert oder technisch hergestellt.

00:05:05: also das maximale Opus ist ein Mensch mit möglichst realistischen Fähigkeiten.

00:05:13: jetzt kommt ja auch die künstliche Intelligenz noch dazu also die eigentlich dann zeigen soll was wir für eine Intelligenze haben.

00:05:21: Wahrscheinlich ist es nicht so weit her damit.

00:05:23: Und also das interessiert mich, dass dieser Pol diese Wunschmaschine die Technik antreibt mehr oder weniger aus diesem Modell angetrieben wird.

00:05:38: Wir wollen uns selber technisch herstellen.

00:05:41: Das ist natürlich auch ein Akt des Verstehens ganz klar Also alles was man nachbauen kann sondern irgendwie kapiert Und deswegen ist die Technik eben komischerweise besiegt von solchen Dingen, wie künstliche Menschen herstellen.

00:05:56: Obwohl Frauen ja wie gesagt das fantastisch beherrschen seit vielen hunderttausend Jahren nämlich Körper produzieren, also lebendige Körper produziert.

00:06:08: und ich finde schon dass wenn man jetzt mal diese beiden Modelle sozusagen natürliche oder weibliche Produktionen von Körpern durch ihre Körper produzierende Körper und diese künstlich technisch hergestellte Körper miteinander in Beziehung setzen.

00:06:24: Das ist ganz einfach, also diese Gleichung der Technik wieder umzukehren.

00:06:29: Also weil dann sind natürlich Frauen die Supertechnikerinnen, weiß ich dieses Opus Markus vollziehen können.

00:06:38: Es ist auch egal ob ein Ein Mädchen-Techniker, also tatsächlich geburtenherstellt oder nicht.

00:06:48: Aber diese Idee einen Körper zu haben, der das theoretisch könnte würde wahrscheinlich schon ausreichen um... Also diese Mädchenfantasien freizusetzen, dass man irgendwie so eine Art Host ist von anderen Körpern.

00:07:05: Und diese Fantasie ist so unglaublich stark, dass ich glaube aus dieser Fantasien lasse sich alle möglichen anderen Ableitungen auf technischen Natur her leiten wie zum Beispiel eben der Verbindungswunsch also der Tele-Kommunikationswunsche also eben akustisch oder wir das jetzt machen mit Sprache und Bildsein fantastisch.

00:07:29: Also alle diese Dinge, die da in diesem Magiepaket der Reproduktion und der Herstellung sozusagen von sprechenden Körpern leben.

00:07:42: Körpern, die sich was zu sagen haben, die merkwürdige Reaktionen aufeinander haben, diese Körperweise eben liebendlich sind oder eine Psyche haben also dieser ganzen Komplex interessiert mich irgendwie sehr sehr sehr.

00:07:55: Und deswegen eben diese provokante Hypothese, Techniker ist nicht ein Mann wie jeder denkt sondern eigentlich eine Mädchen.

00:08:02: Nicht mal eine Frau.

00:08:03: mich interessiert übrigens als Feministin die Beschäftigung mit den Frauen nicht so sehr als die Beschäftigung mit dem Mädchen weil ich finde man soll immer mit am Anfang anfangen natürlich und da fängt man besser nicht mit der Frau an sondern mit den Mädchen also das in einer Art von Prozess des Werden sich befindet und alles was kommt kommt dann eben von ihr.

00:08:26: Und wenn man sie vergisst, dann kann man mit der Frau auch nichts anfangen, wenn die in sozialen oder socioökonomischen Verhältnissen existiert und unausgeglichen

00:08:40: sind.".

00:08:41: Du hast jetzt Magie angesprochen – in der Technik wie natürlich auch im Geburts?

00:08:50: Akt und ist ja irgendwie was Unverständliches drinnen.

00:08:54: Also wir haben schon gesprochen, wir sind per Zoom verbunden.

00:08:56: ich hab mich durch Blickseher nicht also Ich verstehe nicht genau.

00:09:01: es ist was Mysteriöses eigentlich auch da drin und dieses Verbunden sein Da kommen wir glaube ich nahe an dem Begriff der Spiritualität Auch als etwas wie so ein verinnerlichtes Wissen um Das verbunden sein.

00:09:23: Wie siehst du das?

00:09:24: Wie spielt dieser Begriff für dich eine Rolle, Spiritualität?

00:09:29: Ja natürlich spielt es für mich eine Rolle.

00:09:31: also ich finde dass die spirituelle Seite an dem was vielleicht eine religiöse Haltung sein könnte für mich viel interessanter ist als eben die religiöser Haltung.

00:09:42: weil so wenn man Gesichter, die Figuren betrachtet und sich dieses Begriffes bedient.

00:09:50: Dann merkt man dass es eigentlich eher immer die revolutionäre Haltung unter den Religiosi war.

00:09:56: wenn sie sich als spirituell bezeichnen ist wirklich interessant.

00:09:59: das heißt also der Tote oder Erstaat der religiöse Habitus wird eigentlich immer durch spirituelle Gesten wieder animiert oder zum Leben erweckt.

00:10:12: Das ist natürlich sehr interessant.

00:10:15: Ich glaube, man kann natürlich auch spirituell sein ohne religiös zu sein.

00:10:20: Aus diesem Grund und jetzt was den Öko-Feminismus angeht, dann merkt man natürlich sehr genau das der Erstvorfall ins System also die die siebziger Jahre und die Artikulation ökofeministischer Erhaltung in den siebzigern Jahren begleitet war mit einer extrem spirituellen Haltung.

00:10:46: Also, und die geht jetzt von Musik Starhawk bis Spratnachs von Carole King bis, ich weiß nicht wo hin also diese Frauen haben gesucht.

00:11:00: Interessanterweise erst mal nach einem weiblichen Subjekt in der Geschichte dass er entwinnlich vorher unten war und man sollte aber eins nun finden.

00:11:09: und die Strategie war natürlich auch gleichzeitig Also nicht nur irgendwie vorhanden nach so sagen weiblicher Subjektivität in der Geschichte, sondern auch vorhandenen nach weiblichen Subjektivityt in der Liga der Götter.

00:11:25: Der hat dann gleich mal nach Göttinnen gefahren logischerweise um die Unterstützung sich zu holen wie man da braucht jetzt für diesen neuartigen sozial und politischen Kampf, sondern natürlich ein Kampf logisch!

00:11:43: Und es ist interessant, wenn man früher Textilis von diesen Frauen wie die Spirituellen war.

00:11:48: Was verstehe ich?

00:11:50: Die haben gemeint, ruch so viel wir wachen auf und wir stellen fest, dass wir im falschen Bewusstsein leben.

00:11:57: Das ist nicht unser Bewusstsein das wir haben.

00:11:59: Wir möchten ein anderes Befuß sein ab!

00:12:01: Wir möchten nämlich eines haben, wo wir irgendwie vorkommen als Frauen und irgendwie muss die ganze Geschichte anders erzählt werden.

00:12:07: Also muss ein anderes Bewusstsein geschaffen werden.

00:12:10: Und das ist eigentlich für die ... also wirklich so... Für die Hardcore, für mindestens in der Zeit spiritueller Akt gewesen.

00:12:17: Sie nennen das enttäuschendeweise auch magischer Akt einen magischen Akt.

00:12:22: Ist es wieder interessanter?

00:12:24: Warum sagen sie das?

00:12:25: Ich sage mal Ihre Magie ist jetzt nicht eine Also sag ich mal schlechte Magie, wo man möchte jemanden verhexen oder verzaubern oder ihm Schaden zufügen.

00:12:40: Sondern diese Magie also dieser spirituelle Akt der Herstellung des richtigen Bewusstseins im ökofeministischen Sinn ist eine Anwendung von Magie auf sich selber!

00:12:53: Das wenden dann die Frau auf sich selbst an?

00:12:55: und klärt ihr Bewusstsein, weil nämlich Magie eine Modifikation des Bewusstseins ist.

00:13:01: Und zwar also ein autooperativer Akt interessanterweise und deswegen finde ich das unglaublich philosophisch nicht wahr?

00:13:08: Also es kann natürlich die Spiritualität, ich meine hat jetzt nur den kleinen Geist als Projektnahme, also nicht sozusagen den Mensch oder Intellektus sondern Spiritus war auch ein Geistformen.

00:13:22: Also es ist aber sozusagen eine Minor-Geistform, also die Lebensgeister oder das gibt ja irgendwie keine Ahnung, Spedidosen.

00:13:28: Also jedenfalls die kleinen Geister sind in der Spiritualität drinnen und deswegen Spiritualität auch so ein bisschen... Also in meinen Augen was genau betrachtet Es wird natürlich auch denunziert.

00:13:40: in der Philosophie, in der Kunst wird die Spiritualität ganz oft extrem denunztiert, auf allem in Österreich.

00:13:46: Also da darf man wirklich sagen, dass wir spiritual wäre oder dächte.

00:13:50: Aber ich finde Spiritualität auch interessant, weil es eigentlich – also gerade in Verbindung mit dem philosophischen Habitus oder Gestus oder mit dem Denken.

00:14:01: Ein Verfahren bedeutet und zwar ein Verfahren.

00:14:04: Also die Gedanken sind dann mit dem zu füllen was man selber auch ist oder lebt.

00:14:09: Es ist so sein Verfahren das Attitude und Kognition verlinkt.

00:14:17: Und das macht's für mich so interessant!

00:14:19: Ich rede das natürlich sehr technisch über diese Dinge, aber so hast du es schon gesehen.

00:14:22: Ich bin auch eine Mädchentechnikerin, also sogar solche Sachen will ich dann erstmal technisch erklären wie Spiritalität und insofern wird das natürlich dann total wichtig für diese Bewegung.

00:14:36: und für uns ist es auch total wichtig.

00:14:38: ganz klar

00:14:39: Wenn wir heute schauen, Ökologie, Kunst.

00:14:43: Da haben wir die Bilder dieser jungen Menschen vor Augen, die sich als letzte Generation zusammenschließen und an Kunst kleben.

00:14:57: Wie siehst du denn diese Aktionen?

00:15:02: Ich werde sehr viel Verzweiflung verraten... eben doch auch so etwas wie eine Hoffnung auf die Möglichkeit einer Bewusstseinsveränderung eines Bewusstseinswandels?

00:15:20: Ja, also ich weiß nicht ob schon direkt der Bewusst- seinswandel durch solche Aktionen angestoßen werden kann.

00:15:28: Auf jeden Fall wird hier eine massive Provokation inszeniert und zwar dort wo man institutionell Aufmerksamkeit Frames gebaut hat.

00:15:44: Also das Museum ist ja eine Zeigeinstitution und die Verbindung, die das Museum als Zeigenstitution mit ihren unseren kostbaren Inhalten dann herstellt ist eben für diese Akteure jetzt, die da hingehen und dann diese Kurzwerke beschmeißen mit irgendwas Ein Sinnbild der falschen Konzentration von Aufmerksamkeit.

00:16:10: Wenn hier etwas gehütet wird, also was wird jetzt eigentlich gehütelt?

00:16:15: Wo in welche Richtung geht das, was man als Care bezeichnet?

00:16:19: Man sieht jeweils ein Handschuh an und transportiert diese unglaublich kostbaren Kunstwerke im Klimaboxen Ich weiß nicht was noch alles und hat also eine Hochsicherheitsanlage, um sie zu schützen.

00:16:38: Und diese Natur hat niemanden sozusagen der sich vor sich stellt.

00:16:47: Und da wird ganz einfach dieser Versierungsrahmen gebraucht oder missbraucht, wenn man es interpretiert.

00:16:57: Diese Diautomie zwischen Natur und Kultur wird natürlich auch noch mal auf das Direkteste angepräunert.

00:17:08: Wobei es total klar ist, die Aufmerksamkeit in den falschen Richtern.

00:17:12: Das ist natürlich blöd weil man müsste sich sehr empören und würde dann auch tun wenn man so ganz direkt sehen möchte, dass eben das Attacken auf die Kunstwerke sind.

00:17:25: Es sind komischerweise glaube ich nicht oder dürften sie auch nicht sein weil es wäre sinnlos sondern es sind Attacken Auf die falsche Aufmerksamkeit Konzentration und das kann man noch irgendwie nachvollziehen.

00:17:40: also ja klar aber natürlich klar diese Generation hat das Gefühl Es sind nur mit Wahnsinnigen irgendwie im Boot, also auf diesem Planeten.

00:17:49: die Leute zerstören Zukunft.

00:17:54: Sie zerstören die Zukunft der Kinder.

00:17:58: Also was wird kommen?

00:18:00: Die Prognosen sind ja wirklich tatsächlich verheernd.

00:18:06: Man versteht auch überhaupt nicht wie die Leute nach Covid so zu dem... Ich sag mal, ein normaler Oststatus wieder so übergehen konnten zu schnell.

00:18:15: Also es wird auf jeden Fall noch mehr Radikalisierung geben.

00:18:22: aber ich finde dass die Kunst anders engagiert werden müsste um einen solchen Bewusstseinswandel herzustellen.

00:18:30: also gut die machen jetzt so Aber sie können eigentlich nicht von Kunst engagieren sondern wir haben ja weniger ist zu mentalisieren von Kunst.

00:18:39: Aber wenn man jetzt Kunst macht, also eine Kunst macht spielt mir natürlich schon vor, dass das geht einem... Also ich versuche zum Beispiel als Künstlerin oder es wäre als meine absolute Intention eine Kunst zu machen die, die mir hilft oder vielleicht uns hilft, das ist ja dann die große Hoffnung und es hilft eine Form der Subjektivität zu entwickeln, eine Form von Wahrnehmung zu entwickeln die wir brauchen werden.

00:19:11: Also dass wir eben diese Metaneuer also diese Veränderungen des Bewusstseins machen und dafür kann natürlich die Kunstvorschläge machen wer soll sie denn machen?

00:19:22: Und das sind dann nicht Vorschlä- oh ja es sind Vorschlädige Es sind Einladungen Die ich mache oder die Künstler können haben sie übrigens in der Öko-Feministin natürlich auch gemacht Vorschläge, Einladungen und nicht sozusagen dogmatische Verordnungen.

00:19:39: Das heißt es ist jetzt mit zwei Möglichkeiten entweder wir haben eine Art Ökofaschismus und sagen so ab jetzt geht das und das nicht mehr?

00:19:46: Das darf du nicht mehr!

00:19:47: Jeder der den Müll nicht trennt irgendwie kommt in krass jeder der mehr als CO² braucht ebenfalls und so weiter.

00:19:58: Also ich kann sozusagen eine Struktur machen, was wirklich ein Horror-Szenario ist oder ich versuche diese Zugänge zu dieser Welt also so zu verändern dass das über einen Verstehen der anderen Verbindung auch über Verbindungen geredet haben eine andere Form der Verbindung sich ein Wandel vollziehen kann, weil der Wandel muss geschehen ist damit ganz klar.

00:20:27: Aber wenn wir einfach nur so bleiben und operieren eben immer strenger werden in Verordnungen, das ist natürlich kein Wandel, dass überhaupt nichts ist auch unbrauchbar.

00:20:36: Also da sind wir dann eigentlich die Konsequenz ziehen aus dieser Vergangenheit, in der eben diese falschen Haltungen, diese extremen Zerstörungen, den wir jetzt konzentriert sind, angerichtet haben?

00:20:49: Und es gehört in den Landespaktischen ein Übungsraum.

00:21:12: Mit einer Kunst und speziell mit einem Essay,

00:21:16: eine

00:21:18: intellektuellen Welt, eine große Aufmerksamkeit erreicht.

00:21:22: Und zwar ist das Jahr zwei tausend sieben.

00:21:25: dieser Text Anti-Elektra, Totemismus und Chizogami herausgekommen bei die Erfahnes in Berlin und Zürich, und hat zahlreiche Übersetzungen erfahren.

00:21:38: Und ich habe gesehen du hast das Gaia gewidmet.

00:21:41: Du bist da wirklich früh dran!

00:21:43: Weil zum Beispiel Latours wichtig ist.

00:21:46: auch im Kunst- und Kulturbereich sehr einflussreiches Buch Kampf um Gaia ist auf Deutsch zehn Jahre später erschienen.

00:21:55: dann haben wir die ökofeministische Dokumenter gehabt.

00:21:59: Dies war die Dokumentar Dreizehn, das war Zwei-Tausendzwölf.

00:22:04: Und du hast da zwei-tausend Sieben ein philosophisch sehr tiefgedachten Essay, einen längeren Essay geschrieben!

00:22:16: Kannst du dazu ein bisschen was sagen?

00:22:19: Was waren da die Inspirationsquellen?

00:22:22: und wieso warst du da schon

00:22:24: so früh

00:22:25: an den Themen, wo ich glaube jetzt viele, viele dran sind.

00:22:30: Also erstens mal freue ich mich total und fühle mich sehr geehrt, dass du das Buch gelesen hast.

00:22:34: Es freut mich wirklich sehr weil es ist ja auch nicht so ganz einfach zu lesen aber ich glaube immer einfacher zu verstehen.

00:22:41: also jetzt heute aus der heutigen Perspektive kann man viele diesen in diesem Buch so ganz schnell erfassen.

00:22:48: Also ich hatte den Elektrakomplex im Auge, der eine bestimmte Problematik thematisiert zwischen zwei Frauen nämlich zwischen Mutter und Tochter.

00:23:02: also der Elektrakomplex wäre eben so ungefähr.

00:23:08: es ist nicht so ganz erhasern.

00:23:09: sein Freut hat ja eigentlich die Frau gar keine extra Komplex wollen definieren.

00:23:16: Er war eigentlich nur einem Ölpustkomplex interessiert, aber es kam mir wieder zu dass die Frauen sich dann halt auch dieses Elektro-Komplexes mehr oder weniger bemächtigt haben und denen dann mehr oder wenige Spiegelverkehr zum Ölpus komplex ausgeliebt.

00:23:32: also Ölbus ganz klar hasst den Vater und will Mutter heiraten und umgekehrt das Mädchen hast die Mutter und will den Vater heiraten, also soweit so gut.

00:23:44: Das ist die Strickweise.

00:23:46: Jetzt kann man sich gut vorstellen dass wenn ich jetzt als Feministin den historischen befund habe das sich also dem sagenhaften Ausfall weiblicher Subjektivität zu dann registrieren muss um einen Ausgleich zu schaffen muss sich also vorhanden warum dieser Bruch stattfindet und auf welcher Ebene findet dieser Bruchstadt diese gewaltige Unterbrechung, also die Geschichte der Weiblichkeit erfahren hat.

00:24:15: Und dann sieht man eben dass dieses Elektrokomplex diese ganz einfache Beziehung zur Mutter infrage stellt oder dies artikuliert.

00:24:28: Also jede Generation sozusagen fängt wieder von vorne an

00:24:31: also

00:24:32: dann sich aus ihrer Löschung zu erheben, weil die geraste Mutter kann ja kein symbolisches Kapital akkumulieren durch eine Art von intergenerationaler... wie soll ich sagen?

00:24:48: Additionen, Superakkumulation oder sonst irgendwas.

00:24:51: Also das ist ein wichtiges Problem, dass er über diesen Elektrakomplex eine Pseudo-Erklärung vorliegt für sozusagen das ist permanent auf Nullstellen, sozusagen weiblicher Subjektivität.

00:25:06: Also der Ödipus von der Lösung.

00:25:10: Barteries hat sich da so eine schöne Vorlage gewesen oder so ein intertextuelle Vorlage.

00:25:17: Aber ich habe dann schon gesehen ganz schnell also dass der Elektrokomplex ganz asymmetisch gebaut ist.

00:25:22: zum Elektro Komplex, asymmetische Gebäude.

00:25:26: zum Ödepuss-Komplex ja.

00:25:28: aber warum ist es jetzt so wichtig?

00:25:30: Für die Ökologie.

00:25:32: Eine Brücke würde ich sagen, okay Mutter vor Ödibal mutter Erde.

00:25:40: Du sprichst da in dem Essay auch an dass wir irgendwie die Kinder der Mutter Erde Wir jetzt die menschlichen und anders als menschliche Wesen irgendwie geboren sind und umgeboren gleichzeitig, weil wir sind ja in den Riesen wie so in einem Gefäß.

00:26:00: Und dieser Geier, also dieses Geierstichwort das kommt ja gar nicht wie viele vielleicht denken irgendwie... primär jetzt aus der Esoterik, das kommt eben stark vor einer bio-physikalischen Einsicht auch.

00:26:14: Wie stark die Dinge, die die Substanzen miteinander interagieren wie das ja vielleicht wie eine Art Lebewesen ist.

00:26:24: und nun sind wir in einer Gegenwart wo wir das aber sehr technisch distanziert dieses Weltverhältnis vielfach denken ändert sich da gerade was?

00:26:39: Und genau da haks du aber auch ein mit diesem Essay anti-electra.

00:26:46: Ja, ja genau also weil wenn man dieses Mutter-Tochter Verhältnis so auf einer formalen Ebene betrachtet dann ist die Artistichwort Mutterhass auch anzuwenden auf das Verhältnet zwischen den Menschen und dieser Erde.

00:27:09: Also irgendwas stimmt ja nicht ganz, also irgendwie ist dieses Verhältnis so gebrochen oder desartikuliert dass man da wieder was machen muss und vielleicht müsste man eben erst mal wie in einer riesen therapeutischen Saison eine Riesenklemmterei.

00:27:31: alle diese Wie soll ich Modelle oder Installation eines solchen Bruchs untersuchen?

00:27:40: Das heißt, dass die Summe aller Mütter – also die Müttern gibt es in allen Gartungen – alle körperproduzierenden Körper haben ihre letzte Referenz im einen großen Toten.

00:27:52: Und das ist eben die Erde selber!

00:27:54: Und wenn man jetzt so diese Linien alle wieder aufmacht, also deswegen nicht Elektrokomplex sondern Anti-Elektrositel von meinem Buch.

00:28:04: Dann kommt man eben dazu dass das tatsächlich ein Weg geben muss oder einen Weg geben kann in dieser Erde zu sein Also nicht auf ihr oder einer solchen Existenz.

00:28:17: die bedeutet eine herausgehen in ein irgendwie offenes... keine Ahnung was sondern ein in der Erde leben, also ein innererde Leben und zwar in einer Art von wie ich sage mal auch intergenerischer Interdependenz der Wiesen.

00:28:39: Also dass das menschliche Feld nichts besseres machen könnte.

00:28:47: Modelle sozialer Organisationen nochmal sich vor Augen zu führen, nämlich zum Beispiel eben deswegen spielt der Totemismus so eine Rolle.

00:28:54: Totemismus ist für mich deswegen so spannend jetzt in diesem Zusammenhang bei der Totemos so eine ganz tolle Herkunftsfantasie hat also dass Menschen eigentlich von Tieren abstammen würden und das ist sehr toll weil diese Vorstellung wenn man die hat... Oder meine Ahnfrau war Flamingo zum Beispiel, ja.

00:29:16: Muss man nicht lachen sondern sagen Ja genau, ein Flamingon.

00:29:21: und dann hat man das.

00:29:22: und haben wir eigentlich ständig sucht weil wir kommen ja aus diesem menschlichen Welt dass immer nur sich selber herstellt durch sich selber.

00:29:32: also wie es ist Homo ab Humine Das ist allerdings Zatz als gerade auf dem Credor der was anderes bedeutet, aber ich meine es nur immer Homo kommt von Homo und Homo.

00:29:46: Und alles wird also innerhalb dieses Homo-Feldes gemacht das sich irgendwie wehnt in einer wie soll ich sagen Abgeschlossenheit zivilisatorischen Abgeslosenheit zu existieren.

00:30:02: Also Sex setzen kann man dann nur sagen So eine thermische Lesart dieser intergenerischen Verkettung uns ermöglichen, sozusagen nicht auf die Erde zurückzukommen sondern zu entdecken dass wir in ihr Leben und alle diese Wesen, diese Oberfläche bevölkern.

00:30:28: Dieser Stern ist wirklich unglaublich!

00:30:31: Der tut nichts anderes als Leben herstellen mit den unglaublichsten Mitteln.

00:30:36: Also da ist mein Wort von der Technikerin wieder wirklich berechtigt, weil die Natur ist die Haupttechnikerin und wenn sie eine Mutter ist dann ist sie vielleicht auch mehr als eine Mutter, weil sie stellt eben diese Körper her.

00:30:53: Ich weiß es, sie ist wirklich unglaublich!

00:31:12: Also die Idee ist also durch die Reparatur der Mutter-Ton-Repeziation, also in so einer gesamten Menschheit wie ihr auch in so einem Mutterhass irgendwas befangen ist.

00:31:23: Es ist eine Art von... Wie sagt man produktiver Analyse?

00:31:30: Wir haben mit diesem herrlichen Sternen... Ich habe damals auch gedacht ich war ja dann sehr glücklich.

00:31:38: Kannst du dir vorstellen als Bruder Natur auftauchte, weil ich mir gedacht habe Das ist jetzt echt wichtig, dass ein Mann das denkt.

00:31:45: Wenn der Mann sagt Geier ist ein Pack-in-Goddess oder so ... Dann sagt er, wo?

00:31:52: Der hat so tolle Sachen gedacht und die Frauen sagten es schon vierzig Jahre lang vorher.

00:31:58: Wie ich gesagt habe, diese Bisschen Spielfälle haben ja auch einen Öko-Feminist in Amerika's Und man hat dann so gesagt, boah, die, da seh ich so Terega.

00:32:11: Das ist auf jeden Fall brauchbar.

00:32:14: Diese Art von Stiftung, von Leben und Subjektivität dort wo bisher eigentlich nur kaltende Gesteinsmassen und Bodenschätze vermutet wurden.

00:32:29: Ich bin jetzt auf eine ganz zauberhafte Märcheninterpretation gestoßen.

00:32:34: Nämlich dieses Märchen Schneeweißchen und Rosenrot dass das, wie ein älterer Mythos durchscheint.

00:32:44: Dass die Mutter da auch gesehen werden kann, wieso die Mutter Erde mit ihren Töchtern die Gegensätze verkörpern zum Beispiel Winter und Sommer in sehr kindlicher fast naiver Weise aber genau das schildert Aber das dann auch wiederum recht anspruchsvoll ist weil diese Gegensetze in diesen Märchen Die sind sehr verbunden miteinander, also die arbeiten nicht gegeneinander.

00:33:14: Und das ist eines dieser Märchen wo eigentlich nur zunächst mal weibliche Figuren auftauchen und ich finde es spannend dass da wie so ein alterer Mythos durchschimmert.

00:33:26: mir scheint das passt zu dem wie du's auch gerade geschildert hast.

00:33:31: Ja natürlich deswegen haben wir Wir haben jetzt eigentlich gar nicht solche Rückgriffe auf Mythen gemacht, aber wir haben uns heute angefangen sehr zu interessieren für die Archäologie in Niederösterreich.

00:33:49: Also jeder kennt die Venus von Willendorf.

00:33:52: Jeder kennt die älteste weibliche Taustelle der Welt, die Fahne vom Galgenberg.

00:33:56: Das ist alles aus Niederoesterreich und unser Göttinnenland hat selber ein Namodiger Lager auf einem der Höhenlagen.

00:34:05: Also das ausgegraben wurde in den neunziger Jahren.

00:34:09: Das ist irgendwie interessant sich noch mal vorzustellen, dass diese Leute hochintelligent waren und die Entscheidungen genauso getroffen haben wie wir.

00:34:18: Es gibt überhaupt keinen Grund zu denken, dass Leute vor dreißigtausend Jahren in irgendeiner Weise primitiver waren.

00:34:23: aber sie haben andere Entscheidungen getroffen.

00:34:25: Und das interessiert mich so!

00:34:27: Sie haben andere Entscheidung getroffen, sie haben sich anders bewegt in dieser Welt Ganz anders.

00:34:32: Und Frauen haben eine Rolle gespielt, was ja ganz offenkundig ist.

00:34:36: Sonst würden sie nicht so... Also die größte Masse Menge der Repsentationen bei Ausmachen.

00:34:43: Es sind fast nur Frauenfiguren und natürlich Männerfiguren auch.

00:34:50: Also welche Schlüsse ziehen wir da raus?

00:34:51: Das ist wirklich sehr interessant sich nochmal zu überlegen, dass meine Geschichte auch ganz anders erzählen kann oder das eine Geschichte aus einer Art von Zukunft zu uns noch mal zurück kommt dass wir verstehen, dass das keine Form der Primitivisierung ist oder der primitiven Existenz sustainable zu leben.

00:35:13: Oder zu wandern oder bestimmte Eingriffe zu machen und bestimmt nicht in dieser Natur.

00:35:21: Und was natürlich schon interessant ist immer diese Entdeckung ist sehr gewaltig.

00:35:27: Wir haben dieses Göttinnenland im Landkreis Holaborun Also das ist der Land Kaisola Brun, also dass die Frau Holle ja schon in diesem Wort drinnen und die Frau Halle heißt ja eigentlich nur die schöne, die helle.

00:35:42: Also hell, holt

00:35:46: usw.,

00:35:47: also das ist natürlich auch der Hintergrund von diesem weißen oder runder Rot, also den zweiheiligen Farben der Göttin gibt noch das schwarze dann auch noch dazu.

00:35:56: Also diese Farben weisen eigentlich alle, also schwarz-weißrot.

00:36:01: Also Holla, die heilige Helene haben wir natürlich auch in der Kirche von der heiligen Helene.

00:36:06: Die wurde dann die Nachfolgerin auf den Hollen brunnen.

00:36:10: also da gibt es irgendwie eine interessante Geschichte und stellt sich eben raus das ist ein Goddess Religion gegeben hat also von Asien bis Norden Europas und so immer die gleiche, wo immer diese Gleichheit, diese Helle Und die Reste davon einen Märchen überliefert.

00:36:27: Das ist natürlich jetzt interessantes zu denken und auch in einer Form von Haltung vielleicht zu performen auf unserem Göttinnenland.

00:36:37: Das ist eine solches Kontinuum gegeben haben kann, also das ist eine Art von Stream für sehr viele Menschen über eine sehr lange Zeit gebildet hat.

00:36:49: Also die Göttin, die eine Figur der Gerechtigkeit war oder Göttinnen kann man vielleicht auch immer wieder sagen, weil das auf jeden Fall politistisch und kein monotheistischer Zusammenhang.

00:37:03: Also die Göttin, die jedem gibt was er braucht, die sozusagen nach Maßgabe der Handelte von sprechen ja auch immer die Märchen zuteilstraft belohnt

00:37:15: usw.,

00:37:16: also eine Form sozusagen der unerbittlichen Gerechtigkeit aber die wirklich Segen und Lohn gibt die Kinder bringt und so weiter.

00:37:27: Also das ist alles sehr interessant, gut aber wir verliegt es natürlich jetzt auch mit einer Forschung über den jetzigen Zustand des Landes weil unser Land ist ganz genauso wie die Umgebung bedroht von Dürre hochgradig, bedrohnt von Dörre.

00:37:47: also können wir da etwas machen?

00:37:49: Können wir kleinräumig was machen?

00:37:53: autonomisieren.

00:37:54: Das ist sehr politisch und sehr ökonomisch, was wir da machen.

00:37:58: Wir haben eine ganze Menge Gespräche und wir versuchen unser eigenes Land auch nach den Kenntnissen die wir haben, weil man kann nämlich tatsächlich etwas machen.

00:38:09: Man kann zum Beispiel aufforsten oder man kann anfangen Humus zu bilden gezielt.

00:38:17: Weil Humus kann eben Wasser speichern.

00:38:19: Auch wenn es ja selten regnet dann ist das kein Problem wenn man einen guten Humus hat, aber wir haben natürlich auch überhaupt kein Humus.

00:38:25: mehr als alles.

00:38:26: Es ist schon sehr weit vorgeschritten in der Zertifikation.

00:38:30: im kommenden Jahren werden die Kunstdüngerlieferungen ausbleiben und es werden dann auch die Bauern viel weniger ernten.

00:38:40: Also diese Leute, diese jungenen Museen, die da protestieren, haben schon recht!

00:38:44: Das sind alles keine guten Aussichten.

00:38:47: Aber ich denke mir, es ist gut so eine Form von regionaler Autonomisierung zu versuchen.

Über diesen Podcast

Der Podcast für eine Spiritualität, die Himmel und Erde in Berührung bringt;
Host: Johanna Di Blasi.

Ich spreche mit meinen Gästen darüber, wie wir in der digitalen Gegenwart spirituell leben können – zeitgemäss, Offline wie auch Online.

von und mit RefLab

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